

v.von links.: Korbinian Schulz, Leonhard Käsweber, Florian Baumann, Bernd Stawiarski, Karin Baumann, Eric Michael

Ramerberg hat enormes Potenzial – und wir sind überzeugt: Wenn wir es gemeinsam anpacken, können wir richtig viel bewegen.
Was es jetzt braucht, sind klare Ziele, offene Entscheidungen und ein Politikstil, der Menschen verbindet statt trennt.
Bürgerinnen und Bürger sollen wieder spüren: Hier wird zugehört, erklärt undverlässlich umgesetzt. Die großen Themen liegen auf dem Tisch:
Wasserversorgung, Infrastruktur und ein verantwortungsvoller Umgang mit unserem Geld. Genau hier setzt die GfR an – pragmatisch, sachlich und mit dem Blick nach vorn. Wir stehen für Transparenz, Prioritäten, Effizienz und Lösungen, die im Alltag ankommen.
GfR – Gemeinsam für Ramerberg heißt für uns: miteinander reden, sauber entscheiden, konsequent handeln – damit Ramerberg handlungsfähig bleibt und Zukunft gestaltet.
psst.....bitte weitersagen!
In Ramerberg sind in den letzten Jahren viele – und leider oft wichtige – Entscheidungen hauchdünn ausgegangen. Schlagzeilen
hatten wir genug. Und zu oft blieb das Gefühl: Nicht das Thema entscheidet, sondern das Lager. Als würde man sich das „Recht aufs Rechthaben“ mit einer Stimme
Mehrheit sichern. Das Ergebnis kennt Ihr: Wesentliches bleibt liegen – und Fortschritt wird zur Geduldsprobe.
Genau deshalb gibt es die GfR. Als unabhängige Liste, damit sich Mehrheiten wieder an Lösungen orientieren können –und nicht
an Listeninteressen. Ihr bekommt eine Stimme, die sich nicht vorab festlegt, sondern nach Sachlage entscheidet:
transparent, nachvollziehbar und mit dem klaren Ziel, dass Ramerberg vorankommt.
Und weil im Wahlkampf gern schon im Voraus verteilt wird, wer später wofür „zur Verfügung steht“, sagen wir es ebenso klar wie
gelassen: Die GfR ist weder Reservebank noch Mehrheitsbeschaffer für politische Wettbewerber. Es gibt keine vorab versprochene Koalition und kein „Wir sind eh schon eingeplant“.
Eure Stimme ist zu wertvoll für Schubladen.
Wenn Ihr also wollt, dass wieder das bessere Argument zählt und nicht das lautere Lager:
Dann gebt Ramerberg eine unabhängige Stimme. GfR.
Unser BGM - Kandidat
Liebe Ramerbergerinnen und Ramerberger,
wenn Wahlen anstehen, kommen Flyer ins Haus. Jede Liste verspricht: "Wir machen alles besser“. Die Wahrheit ist: Entscheidend ist am Ende nicht ein Versprechen allein, sondern wie der gesamte Gemeinderat entscheidet. Und genau hier hat Ramerberg in den letzten Jahren zu oft gelitten: Nicht die beste Lösung hat gewonnen, sondern das Lagerdenken. Sechs Gemeinderäte in zwei rivalisierenden Listen plus Bürgermeister. Das kostet Zeit, Nerven – und manchmal eben auch viel Geld.
Ich kandidiere, um das zu ändern: unabhängig, sachlich und verbindlich. Wir haben eine dritte Liste auf die Beine gestellt – nicht als Stroh-feuer, sondern als Angebot für alle, die Lösungen wichtiger finden als Zugehörigkeiten. Wer bei uns kandidiert, übernimmt Verantwortung – und bleibt dran. Zu mir: Ich wohne in Sendling, bin dort aufgewachsen.
Mein Weg führte über das Wirtschaftsabitur zum Informatikstudium in Rosenheim. Beruflich habe ich Teams geführt, Nachwuchs ausgebildet und Projekte verantwortet. Von Bausoftware und Ausschreibungen bis zur internationalen Teamleitung. Heute verantworte ich die Entwicklung von Sirenensystemen die im Ernstfall funktionieren müssen - für Feuerwehr, kritische Infrastruktur und Militär.
Wofür ich stehe: Ordnung in Finanzen und Projekten ohne Schönrechnen, konsequente Fördermittel-Nutzung, ein belastbarer Plan für Wasser, Straßen und Bauvorhaben. Außerdem eine Verwaltung, die bürgernäher, erreichbarer und digitaler wird.
Vor allem aber: ein Gemeinderat, der wieder in der Sache entscheidet.
Euer
Florian Baumann


- Raus aus dem Lagerdenken – Sachlösungen statt ideologischen Mehrheiten
- Mehr Transparenz – wichtige Themen gehören ins Licht und somit in den öffentlichen Teil der Sitzungen
- Zuhören & Mitnehmen – mehr Bürgerbeteiligung bei wichtigen Entscheidungen - z.B.: Ortsteilversammlungen mit dem Gemeinderat, Ratsbegehren
- Respektvoller Umgang im Gemeinderat
- Finanzen stabilisieren – konkrete und sparsame Haushaltsplanung mit gelebter Haushaltsdisziplin
- Ressourcenschonender Umgang mit Wasser und Abwasser. Kosten senken durch Wasserverbund
- Mehr Eigenleistung, weniger Fremdarbeiten – Pragmatismus statt Goldrandlösung
- Neues Gewerbe statt Steuererhöhungen
- Infrastruktur gesamtheitlich planen statt teurem Stückwerk
- Fördermittel konsequent nutzen – z.B. Glasfaser, Feuerwehrhaus, Kindergarten
- Unseren Ortsvereinen eine langfristige Heimat inRamerberg bieten

BERND STAWIARSKI
60 Jahre
Geschäftsführer OVB MEDIA
DERZEIT GEMEINDERAT
„Ich stehe für Entscheidungen im Sinne der Menschen vor Ort – nicht nach politischem Kalkül.“

KARIN BAUMANN
41 Jahre
Heilerziehungspflegerin
DERZEIT GEMEINDERAT
„Ich stehe für ein harmonisches Miteinander, verbindlich im Ton und standhaft in der Sache.“

LEONHARD KÄSWEBER
26 Jahre
Agrartechniker und Steuerfachangestellter
„Als junger Familienvater setze ich mich dafür ein, dass Ramerberg auch in Zukunft lebenswert und bezahlbar ist.“

ERIC MICHAEL
28 Jahre
Elektroniker
1. Vorstand FFW Ramerberg
„Ich möchte dazu beitragen, den Zusammenhalt in unserer Gemeinde wieder zu stärken und sie fit für die Zukunft zu machen“

KORBINIAN SCHULZ
31 Jahre
Elektromeister für Energie und Gebäudetechnik
„Neutral und sachlich Themen diskutieren um zusammen die besten Entscheidungen für die Zukunft in Ramerbergzu treffen“


.......mal sagen was Sache ist.
Ramerberg geht nur gemeinsam. Darum brauchen wir einen echten Platz für Eure Themen: nicht am Rand, sondern mitten in die Diskussion. Sagt uns, was zählt – wir bringen es in die Beratung und sorgen dafür, dass es nicht liegen bleibt.

